LandySprinter
Über mich

Über mich

Wer bin ich? Ganz schön schwierige Frage. Ich fange mal einfach an.

Ich bin Andreas, geboren im Januar 1965, wohne im schönen Baden-Baden, bin durch Glück zweisprachig aufgewachsen (Deutsch/Französisch) und kann auch noch beide Sprachen. Habe in Lübeck Maschinenbau studiert und in Karlsruhe Fahrzeugtechnologie zu Ende studiert  – auch zweisprachig.

Ich bin leidenschaftlicher Autofahrer, habe es lange beruflich machen dürfen als Ingenieur bei einem Automobilhersteller und habe dabei auch noch die ganze Welt gesehen. Zwar immer ein wenig in Hektik, aber immerhin. Früh habe ich angefangen, mich fürs Offroad-Fahren zu begeistern. So kam es, wie es kommen musste: mit 24 musste mein erster Landy her.

Auch Camping war immer ein Thema: draußen Kochen und Leben, Natur genießen, sowas eben.  Nur schlafen auf dem Boden war nie so meins, daher war auch recht schnell klar: es musste ein Dachzelt auf den Landy.

Wie komme ich jetzt zu einem Blog? Es ist überhaupt nicht so mein „Ding“, mein Privatleben in sozialen Netzwerken zu teilen und alle an allem teilhaben zu lassen.

Ich hatte die Idee auf meiner letzten Reise 2017, zusammen mit einem guten Freund bei einer Offroad-Tour durch die Pyrenäen, vom Mittelmeer zum Atlantik.

Ich hatte viele Bilder gemacht, übrigens meine zweite große Leidenschaft, und überlegte, wie schaffe ich es, mich mehr mit dem Erlebten zu beschäftigen? Eindrücke einfacher und attraktiver zu verpacken, damit ich alles ohne Aufwand anschauen kann und vielleicht auch Daheimgebliebene etwas davon haben. Diashows kann keiner mehr sehen, Bilder auf dem Tablet sind langweilig. Na ja, da war der Weg zum Blog nicht mehr weit.

So ein Blog gibt mir auch die Möglichkeit, alles nochmal Revue passieren zu lassen und dauerhaft festzuhalten für schlechte Tage. Und damit meine ich nicht nur schlechtes Wetter, sondern auch Tage mit schlechter Laune – da kann so eine Gedächtnisauffrischung schon mal Wunder bewirken.

Ich hoffe alle Leser, haben ein wenig Freude an den Bildern und den Texten (ich lerne noch) und freue mich über jede Anregung und Kritik, natürlich auch über positive Rückmeldungen.

Andréas alias LandySprinter

P.S. Wollt ihr wissen, wie der Namen zustande kam? Dann geht es hier weiter

4 Kommentare

  • Hallo mein Lieber,

    Gratulation! Du bist online. Habe in einem Stück und mit viel Spass alles gelesen, was es zu lesen gibt. Bitte gaaanz schnell mehr davon.

    Weiter so.
    Glg

  • Hallo Andreas,
    meine Name ist Rainer. Ich stehe vor der Entscheidung, einen Rondo oder einen Independent zu kaufen. Du erkennst also schon meine Frage an dich: Welche Erfahrungen hast du mit deinem Wagen als Allradfahrzeug gemacht?
    Ich habe vor, (zunächst) viele Regionen in Europa mit dem Wagen möglichst in allen Jahreszeiten zu bereisen. Eine Erweiterung meiner Touren nach Russland scheint möglich, ist aber noch nicht konkret geplant. Für Touren in Südafrika, Botswana und Namibia habe ich in der Vergangenheit Allradfahrzeuge vor Ort gemietet. Aber das geht ja auch anders.
    In welchen Situationen auf Touren in Europa hat sich für dich der Allrad als nützlich oder sogar notwendig erwiesen. Vielleicht findest du mal einen Moment, mir deine Erfahrungen mitzuteilen.
    Deinen Tipp „Ordnung im Heck“ werde ich auf jeden Fall aufgreifen.

    Danke im Voraus und interessante Reisen
    Gruß
    Rainer

    • Hallo Rainer,

      schön dass du her gefunden hast. Also, es ist natürlich eine Glaubensfrage die auch jeder für sich entscheiden muss.
      Meine Entscheidung ist wie folgt zustande gekommen.
      Ich war ja über 20 Jahre mit einem Landy unterwegs und daher musste es wieder ein Allrad sein.
      Da war die Auswahl nicht sehr groß. Nach einigen Messebesuchen landete ich bei CS und es war Gold richtig. Alles passt.

      Der Allrad gibt mir immer ein zusätzliches Gefühl von Sicherheit da ich meistens alleine unterwegs bin.
      Es gab auch schon Situationen in Spanien an Stauseen bei denen ich sehr froh war um den Allrad, da wäre ich alleine ohne Allrad sonst nicht mehr raus gekommen.
      Auch im Winter war ich schon froh um den Allrad auch ohne Winterreifen obwohl die sicher nochmal besser sind.
      Auch meine Planung für 2020 sieht mal wieder die Pyrenäen vor, da ist er meiner Meinung nach unerlässlich wenn du abseits der Strasse fahren willst und die schönsten Plätze suchen willst.
      Klar hat der Allrad auch seine Grenzen er hat eben keine Sperren. Aber ich habe mir mittlerweile angewöhnt, im zweifel nicht zu fahren und mir einen anderen Weg zu suchen.
      Ich gehe da kein Risiko ein. Was ich allerdings nicht missen möchte in Verbindung mit dem Allrad ist die Untersetzung, die Möglichkeit langsam zu fahren ist oft der beste Weg durch schwierige Passagen zu kommen.

      Nachteil ist sicher das Gewicht und der Preis, vom Gewicht her ist es bei mir kein Problem ich kann da auf vieles andere verzichten.
      Der Aufpreis war hart, aber hat sich wie gesagt schon bezahlt gemacht.

      Ich hoffe ich konnte dir ein wenig Entscheidungshilfe geben.
      Aber eine Entscheidung die du getroffen hast war auf jeden fall schon mal richtig: CS-Reisemobile.

      Grüße aus Spanien.

      Andreas